Sauerländer Höhenflug: Vom Wasser haben wir’s gelernt

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Diese Wintertour haben wir schon im Jahr 2019 unternommen. Es handelt sich um einen Rundweg vom Sauerländer Höhenflug, den wir bei einem Kurztrip nach Attendorn erwandert haben. Und wie der Name „Vom Wasser haben wir’s gelernt“ vermuten lässt: bei dieser Tour spielt Wasser eine ganz große Rolle.

Allgemeines zur Tour

Als ausgewiesener Sauerland-Fan war klar: wenn wir auf einem Kurztrip dort unterwegs sind muss auch eine Wanderung dabei sein! Die Wahl fiel auf diesen Rundkurs: 12 Kilometer lang, Schwierigkeitsstufe „mittel“ und eine angegebene  Laufzeit von 3,5 Stunden. Selbst bei den – ziemlich miesen – Wetterbedingungen im Februar 2019 eine Tour, die man schaffen kann.

Unser Startpunkt der Wanderung war ein Wanderparkplatz bei Meinerzhagen am Schallerhaus (Heerstraße). Beim Blick auf die Menhardus-Matten(ski)schanze kam hier sogar fast ein bisschen Winter-Feeling auf.

Der Rundweg folgt zunächst dem Sauerländer Höhenflug, der hier ebenfalls beginnt. 

Ach so: die Ausschilderung mit dem Wege-Logo und die Entfernungstafeln, die wir schon vom Rothaarsteig her kennen, war sehr gut und lies keine Fragen offen.

Einzig die (teils) vereisten Wege machten das Vorankommen beschwerlich. Aber damit muss man halt im Winter rechnen.

Wasserschloss Badinghagen

Haben wir (leider) nur aus der Ferne beobachten können, aber die Beschreibung „romantischer Anblick“ scheint schon so zu passen. 

Es folgen eine paar Seen / Stauseen. Und trotz Winter konnte man erkennen, dass es sich hier um einen sehr wasserreiche Landstrich handelt.

Genkeltalsperre

Der Weg führt am Ufer dieser etwas größeren Talsperre entlang. Schautafeln gehen auf einzelne Aspekte der Wasserwirtschaft ein und erläutern Details. 

Nach dem Vorstaubecken bleibt Talsperre zurück und der Weg nimmt nun wieder Kurs auf den Startpunkt. Und führt direkt an der Skischanze vorbei!

Unterkunft

Wir waren bei dieser Wanderung im Hanse Hotel Attendorn untergebracht, dass wir im Rahmen einer Pauschale mit Halbpension gebucht hatten. Das Hotel liegt am Ortsrand von Attendorn direkt via-a-vis der berühmten Tropfsteinhöhle.

Hotel, Personal, Zimmer und das Essen haben uns gut gefallen (besonderes letzteres – siehe Fotos). Vielleicht ergibt sich in der Zukunft nochmal die Gelegenheit, hier abzusteigen.

Fazit

Man muss natürlich berücksichtigen, dass wir diese Tour im Winter 2019 gegangen sind und so gut wie kein Schnee lag. Eigentlich ideale Rahmenbedingungen, um auch gute Wanderwege trist aussehen zu lassen. Doch insbesondere die Passage am Wasser hat wirklich Laune gemacht (und man kann erahnen, wie dieser Weg wohl im Frühling oder Sommer ist). Von daher von mir ein klarer Daumen hoch!

Meine Tracks-Aufzeichnung

Wann immer es klappt (oder die Technik mitspielt) zeichne ich die Wanderung in Form eines GPS Tracks auf. Und binde hier eine Google® Maps-Karte in den Artikel ein. So kann man sich schon im Voraus einen Überblick über den Ort verschaffen, den Streckenverlauf studieren und gegebenenfalls die eigene Planungen darauf abstimmen.Ach so: nicht wundern. Am Ende der Tour sieht man auf der Karte noch einen „Abstecher“ auf die L539. Da habe ich ein bisschen spät mit dem Tracking aufgehört…

Weiterführende Links

Last but not least Wie immer gibt es auch zu dieser Strecke sehr viele Hinweise und weiterführende Hilfestellungen im Internet. Die für mich und meine Planung wichtigsten habe ich nachfolgend aufgeführt:

Einen Blogartikel zu der Tour habe ich nicht finden können.

Falls ich was übersehen habe und es doch schon Beiträge zu dieser Tour geben sollte, hinterlasst einfach einen Kommentar (werde die Tour dann nachträglich verlinken).

Weitere Wandertouren hier im Blog

Neben dem vorliegenden Artikel findet man zum Thema Wandern noch weitere Beiträge hier im Blog. Einfach dem ► Link zur Übersichtsseite Wandertouren folgen.