Storify zum Meet-up “Post-Privacy”

am

Noch ein Recap hier im Blog – diesmal vom Meet-up Nr. 7: Post-Privacy. Ausgerichtet von Koblenz Digital (► Link) in den Räumlichkeiten der IHK Koblenz.

Im März-Meet-up ging es um das Thema Privatsphäre und verschiedene, damit zusammenhängende Fragen: Ist der Fortschritt, den die Digitalisierung bietet, rein positiv? Oder werden wir zu gläsernen Menschen?

2017-03-23_1736

Hier der ► Link auf die Storify.

Werft einfach mal einen Blick hinein.

Was ist Storify …?

Den Dienst Storify gibt es schon seit längerem, hat aber bisher bei uns noch nicht die Verbreitung gefunden. Aktuell verwenden (laut Wikipedia) weltweit rund 850.000 Nutzer den Dienst. Ein Account in der (kostenlosen) Basisversion ist schnell erstellt – und dann kann es auch schon losgehen. Mittlerweile gibt es auch schon einen Nachfolger – Storify 2. Wobei dieser Name schon wieder überholt ist. Mittlerweile gelangt man über den Link auf die Seite des (kostenpflichtigen) Dienstes Adobe® Experience Manager ©. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Zusammenarbeit von Teams.

Aber zurück zum Thema Storify, weil dieser Dienst (immer noch) kostenfrei ist.

Wie funktioniert das Zusammenstellen des Beitrags?

Die Story wird per Drag & Drop aus bereits vorhandenen Veröffentlichungen zusammengeklickt. Das geschieht übersichtlich, intuitiv und schnell. Und es werden jede Menge Quellen für die Übernahme in die Geschichte bereitgestellt: Über Twitter, YouTube, Flickr und Google+ bis hin zu RSS-Feeds und reinen Webadressen kann man nahezu alles in eine Story einfügen. Und natürlich mit individuellen Überschriften und Texten ergänzen!

Genial einfach! Einfach genial!

Wer jetzt schon neugierig geworden ist: Hier schon mal der ► Link auf die Startseite von Storify.

Advertisements