Kurzurlaub in der Eifel: Narzissenroute (1)

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Am Wochenende waren wir wieder mal in Eifel auf Wandertour. Und weil uns das Hotel Der Seehof (Link) beim letzten Mal so gut gefallen hat, haben wir es auch diesmal als Ausgangspunkt für die einzelnen Touren genutzt. Erstes Event war die Narzissenroute

Bei unserem letzten Besuch in der Eifel hatten wir die Narzissenblüte – leider – verpasst oder besser keine Zeit mehr dafür. Und das wollten wir in jedem Fall nachholen. Aus diesem Grund haben wir uns gleich für den Auftakt des Wochenendtrips eine Rangertour ausgesucht.

Die Narzissenroute kann man auch auf eigene Faust „erwandern“. Hier ist z.B. eine sehr gute Tourenbeschreibung im Portal Outdooraktive, die ich jedem nur empfehlen kann (Link).

Da wir aber gleichzeitig neugierig auf die durch Ranger begleiteten Touren waren, haben wir die Gelegenheit genutzt, um an der einzigen offiziellen Spezial-Ranger-Themenführungen teilzunehmen. Diese war dann auch zufällig für den 28.04 mit dem Titel „Gelbes Blütenmeer – die Wildnarzisse im Nationalpark“ angesetzt (hier der Link auf die Seite des Nationalpark Eifel).

Leider hatten wir einige Probleme, den Startpunkt, den Parkplatz Brüchelchen, zu finden (lag aber an der etwas verbesserungsfähigen Ausschilderung). Aber schlussendlich waren wir doch noch pünktlich am Treffpunkt.

Die Wanderung wurde durch den Ranger Herrn Hilgers geführt, der uns über die gesamten 3,5 Stunden unterhaltsam und informativ begleitetet. Und dabei konnte man merken, wie sehr der Ranger (eigentlich im guten deutschen Amtsdeutsch „geprüfter Natur- und Landschaftspfleger“) sich mit seiner Arbeit und „seinem“ Park identifizierte. Und wer „unseren“ Ranger, Herrn Hilgers, mal „live“ (okay: Im Video) anschauen möchte: Hier ein Link auf einen Beitrag des WDR.

Und zur Narzissenroute selbst? Nun: Genial! Die Geschichten, die man von der Narzissenblüte in der Eifel hört, sind in keinem Fall übertrieben. Einzelne Wiesen sind wirklich ein Meer von gelben Blüten. Einfach mal die unten angehangenen Bilder anschauen.

Wie gesagt: Man kann die Narzissenroute auch auf eigene Faust wandern. Aber wer die Gelegenheit hat, sollte sie mit einem Ranger machen. Zum einen macht das Wandern in der Gruppe mehr Spaß, zum anderen bekommt man jede Menge zusätzlicher Informationen.


Hier noch ein kleiner Rückblick auf die Artikel von unserem Kurzurlaub Eifel 2011:

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