Mullerthal Trail: Echternach (Teil 2 von 5)

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Echternach ist ein Städtchen mit 5.200 Einwohnern. Es liegt direkt an der Deutsch-Luxemburgischen Grenze (auf der deutschen Seite ist Echternacherbrück).

Die Stadt Echternach ist eine von 116 Gemeinden, die es in Luxemburg gibt (ist ja noch überschaubar Smiley). An der nordwestlichen Seite umfließt die Sauer die Stadt, die hier gleichzeitig auch Grenzfluss nach Deutschland ist. Natürlich merkt man – außer einem alten Zollhaus und den obligatorischen Hinweisen auf die Verkehrsregeln – nichts mehr von dem Grenzübertritt.

Kartenbild

 

Echternach gilt als ‘Hauptstadt’ der Kleinen Luxemburgischen Schweiz (Petite Suisse luxembourgeoise). Der Ort ist – vor allem, wenn man die Größe betrachtet – außergewöhnlich adrett und vor allem sehr sauber (habe noch nie so viele gepflegte Rasenanlagen gesehen oder Leute, die die Bürgersteige fegen; das gilt übrigens für alle Orte, die wir auf unserer Tour besucht haben).

“Beherrschend” für das Ortsbild ist die St. Willibrord Basilika mit der umgebenden Abtei. Daran anschließend der Markplatz mit dem Denzelt (ehemaliges Gerichtshaus des Ortes). Nicht sehr groß aber doch nett die Fußgängerzone, die vom Marktplatz zum Busbahnhof führt (das ist auch der offizielle Start und Endpunkt der Wanderrouten).

Wer sich genauer mit dem Ort und seiner Geschichte befassen will (was durchaus interessant ist und empfohlen wird: Lustig ist z.B., wer den Ort gegründet hat): Hier der Link auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel.

Abschließend noch ein paar Tipps zum Essen und Trinken in Echternach:

Mein absoluter Favorit – die Brasserie Aal Eechternoach. Direkt am Marktplatz gelegen (zweites Gebäude links vom Denzelt). Super gemütliche Kneipe mit netter Bedienung, leckerem Essen (TexMex, Burger, Pizza – und ich kann alles empfehlen). Preise sind okay und – wenn das Wetter mitspielt – kann man auch super auf dem Marktplatz sitzen. Noch ein Tipp: Das heimische Bier – in diesem Fall Diekirch – probieren.

Etwas gehobener: Das Restaurant Oktav Amadeus (am Ende der Fußgängerzone – direkt gegenüber vom Busbahnhof). Die Pizza ist der Hit (hauch dünn – und lecker belegt).

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