Bayern: Kreisstadt Ebersberg bleibt bei Kameralistik

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Im Freistaat Bayern war die Wahlmöglichkeit hin zur erweiterten Kameralistik bereits bei der Einführung der Doppik fest eingeplant. Trotzdem scheinen auch hier Einführungsprojekte gestoppt zu werden. Aktuelles Beispiel: Die Kreisstadt Ebersberg im gleichnamigen Kreis.

Hier ist im Jahr 2009 eigentlich der Kurs Richtung Doppik eingeschlagen worden. Jetzt orientiert man sich – ähnlich wie einige Kommunen in Baden-Württemberg – um: Das laufende Projekt wird zwar fortgeführt, jedoch nicht mit dem Ziel, die Buchhaltung der Kommune von der Kameralistik auf die Doppik vorzubereiten sondern nur unter dem Aspekt der Vermögenserfassung und –bewertung.

Hier der Link auf den Artikel im merkur-online.de (Link).

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