Meine App´s: Evernote

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droid7222

Hat ein bisschen gedauert, bis ich mich jetzt endlich zu Evernote durchgerungen habe. Zuvor hatte ich Astrid und DSC00628Springpad eine Chance gegeben. Da ich im Hinterkopf hatte, endlich mit meiner Umsetzung von GTD (Getting Things done von David Allen) weiterzukommen und das halt mit Unterstützung meines Milestones, ist Astrid nach einer Woche Test ausgeschieden: Man könnte zwar auch damit GTD umsetzen und auch die Features der App (z.B. das “nerven”) fand ich ganz lustig. Aber irgendwie hat mich die Software dann doch nicht überzeugt. Zweiter Kandidat war dann Springpad, aber da haben mir die starren Kategorien nicht gefallen. Als letzter ist dann Evernote ins Rennen gegangen – und hat es dann auch gemacht.

Evernote bezeichnet sich selbst als Notizverwaltungsprogramm, was es auch ist. Es besteDSC00627ht nicht nur aus der App – das ist nur ein Frontend. Evernote kann via Webinterface, lokaler Installation und bei Bedarf auch via Email mit Notizen gefüttert werden. Und alle mit dem Account verknüpften Geräte werden synchronisiert und bleiben somit aktuell. Womit auch schon verraten ist, dass man sich (kostenfrei) anmelden kann. Kostenfrei allerdings nur in sofern, dass man in der “Free”-Version vom Speicherplatz limitiert ist: 40 MB Upload pro Monat (Wichtig: Upload – nicht Gesamtvolumen). Das klingt jetzt nicht berauschend viel, aber wenn man – wie ich – die Masse der Notizen als Text erfasst dürfte das ausreichend sein.

Notiz – gutes Stichwort – Notiz umfasst bei Evernote mehr als reine Textschnippsel: DSC00629Auf dem Smartphone sind es Texte, Fotos oder Sprachnotizen. Mit der Clientsoftware auf dem Rechner kann man zusätzlich über ein Plug-In vom Browser aus ganz einfach vollständige Webseiten in Evernote hinterlegen. Oder ich schicke mir aus der Firma eine Email an einen speziellen Emailaccount, der direkt in meinen Notizbüchern landet. Eigentlich für meine Bedürfnisse perfekt und das, was ich mir vorgestellt habe.

Habe schon mal meine “Inbox” aufgesetzt, Schlagworte (Tags) erstellt & die ersten Notizen mit einen „Sachen, die ich erledigt bekommen möchte” erfasst. Und auch schon abgearbeitet. Für mich ist Evernote damit zum Werkzeug der Wahl bei der Umsetzung von GTD geworden.

Wer sich auch für die Software interessiert: Hier der Link zur Herstellerseite. Dort gibt es auch eine genauere Beschreibung der Funktionen und ein “Erste Schritte Video”.


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