FFM Weekend

Das war´s dann also – das Wochenende in Frankfurt am Main. Und ich muss sagen: Es war cool. Haben einige der “Standard-Touristen-Attraktionen” besucht (siehe Bilder).

 

Erste Station war die Frankfurter Börse (Deutsche Börse AG). Wer sich die Führung mal antun möchte, daran denken, dass man sich vorher per Email rechtzeitig anmelden muss. Personalausweis nicht vergessen und am Eingang durchleuchten lassen (ein Check-In am Flughafen ist nix dagegen Smiley). Der Vortrag (45 min) gibt einen groben Überblick über die Börse. Anschl. kann man von der Besuchergalerie einen Blick auf´s Parkett werfen.

Nächster Halt bei der Frankfurt-Tour: Der Main-Tower. Obacht – lange Schlange am Eingang und – Überraschung – Durchleuchtung Nummer zwei. Dafür kann man dann für 5 € mit dem Lift ca. 200 m hoch fahren & einen Rundumblick auf Frankfurt werfen.

Ein wenig “Standardkultur” darf natürlich nicht fehlen: Das Museum für angewandte Kunst (auch wenn ich mir da etwas ganz anderes drunter vorgestellt hätte), der Palmengarten von Frankfurt (wobei wir uns da hauptsächlich in allem rumgetrieben haben, was ein Dach & eine Heizung hatte – am Samstag war es ziemlich frisch) und natürlich das Senckenberg-Museum.

Unterbringungstechnisch haben wir diesmal ein Themenhotel ausprobiert: Das Hotel Villa Oriental. Wer mal in 1000-und-eine-Nacht hineinschnuppern möchte ist hier Gold richtig – hat mir super gefallen und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt meiner Meinung nach auch.

Essen? Mhm, die Geschmäcker sind natürlich verschieden. Mein absoluter Tipp für Frankfurt ist das Atschel (hat leider keine eigene Internetseite – brauch` es aber auch nicht, weil es auch so immer voll ist). Wichtig: Reservieren! Essen? Super lecker und super preiswert!

Als Gegenprogramm zum „Deutsch – gutbürgerlich” des Atschel würde ich die Burgerbar “Die Kuh die lacht” empfehlen (gibt es zwei Filialen in Frankfurt – wir waren in der am Willy-Brand-Platz).

Kartenbild
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