CeBIT 2013: 3D-Drucker

P1010689Wenn es einen Trend gab, den man auf der CeBIT erkennen konnte, dann waren es 3D-Printer. Grundsätzlich sind 3D-Drucker ja keine neue Technologie, aber irgendwie strahlen sie auf den Besucher eine ganz eigene Faszination aus.  Vermutlich, weil man damit etwas erschaffen und dabei auch noch zuschauen kann.

Eine der ausstellenden Firmen war Sintermask mit dem Druckmodell Fabbster. Die deutsche Firma wirbt für Ihren ca. 1.700 EUR teuren Drucker als kompakter 3D-Drucker für den Hausgebrauch. Wie bei anderen Geräten in dieser Preisklasse wird der Drucker mit Kunststoff in Stangenform “gefüttert”, dass anschließend erhitzt und schichtweise auf das Modell aufgetragen wird, das mit jedem Durchgang mehr an Form gewinnt.

Selbst im Messetrubel ein faszinierender Anblick.

3D Drucker von Fabbster in Aktion

Die Kunststoffstangen verfügen bei Fabbster über seitliche Führungsraster, die eine genaue Dosierung und somit ein perfektes Ergebnis am Modell ermöglichen. Weiterhin ermöglicht es dieser Drucker, die Farbe während des Druckvorgangs zu wechseln: So werden auch mehrfarbige Objekte möglich.

Das Rohmaterial schlägt mit 16 € für 100 Stangen zu buche (ca. 200 g).

Hier der Link auf die Website von Fabbster.

P.S.: Danke auch an Fabbster und die schnelle Rückmeldung auf meine E-Mail-Anfrage. Smiley

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