Studie zum Mehrwert der kommunalen Doppik

Der Bereich Public Management der Universität der Hamburg hat zwei Befragungen durchgeführt und in einer Studie zusammengefasst, bei denen es um den Mehrwert der kommunalen Doppik in Deutschland geht. Interessant ist hierbei, dass die Umfrage einmal aus Sicht der Kämmerer und einmal aus der von Haushaltspolitikern erfolgt.

Nach der Studie sind sich beide Gruppen einig, dass durch die Umstellung auf die Doppik insbesondere die Bereiche Generationengerechtigkeit, Transparenz, Entscheidungsrelevanz und Konzernabschluss positiv Weiterentwickelt wurden. Aber es gibt auch Unterschiede in der Wahrnehmung: So sehen die Haushaltspolitiker die Verbesserungen in den Bereichen Effizienz und Wirtschaftlichkeit bzw. Effektivität positiver als die Kämmerer. Gleiches gilt für den nun möglichen Leistungsvergleich.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass beide Gruppen ein eher positives Fazit der Doppik-Einführung zeichnen, wobei die haushaltspolitische Sicht positiver ist als die der Verwaltung.

Wer sich selbst ein Bild von der Studie und den Ergebnissen machen will: Hier der Link auf die Website der Uni Hamburg.

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